148 verifizierte, reale Aussagen von Tierhaltern zu Tierseuchen – aus Presse, Foren und Petitionen. Aus Persönlichkeitsschutz werden Privatpersonen anonymisiert wiedergegeben; Funktionäre und öffentliche Stellungnahmen mit Namen. Sie zeigen, was Betroffene wirklich bewegt – Sie sind damit nicht allein.
„Ich will nicht nur für den Worst Case sagen können, dass alles passt – ich will die ASP gar nicht erst in meinem Betrieb haben."
„Es kann scheinbar jeden treffen."
„Für uns Schweinehalter in den sächsischen ASP-Restriktionsgebieten und unsere Probleme interessiert sich kein Mensch."
„Unsere derzeit größten Probleme sind die unzureichende ASP-Bekämpfung durch Bund und Länder und die mangelnde Solidarität der Berufskollegen bzw. Veterinärbehörden im Westen."
„Wir sind Unternehmer und in der Lage, wirtschaftlich zu arbeiten. Man muss uns nur einen praktikablen Weg aufzeigen."
„Hier wird der Tierschutz mit Füßen getreten."
„Eigentlich müsste der Staat die schweren Schweine aufkaufen und schlachten oder keulen lassen!"
„Kümmert euch vorher um den Compliant-Status. Im Ernstfall hat das Veterinäramt keine Zeit mehr dafür!"
„Im ASP-Fall braucht man Leute, mit denen man über seine Sorgen sprechen kann – das ist nicht zu unterschätzen!"
„Die Halter sind schon jetzt am absoluten Anschlag."
„Der physische und psychische Druck ist kaum noch aushaltbar."
„Am umständlichsten für unsere Höfe sind die anzeigepflichtigen landwirtschaftlichen Tätigkeiten – wie Bodenbearbeitung und Ernten."
„Ich hatte ja gehofft, dass ich irgendwann aufwache, dass alles nur ein böser Traum ist."
„Es ist schon schwierig, da wieder reinzugehen und zu sehen: Wir sind bei Null."
„Das ist das große Damoklesschwert, das über uns hängt, weil das kostet uns die Existenz."
„Das kostet uns jedes Mal bis zu 30 Euro mehr pro Schwein, als wenn wir es hier vor Ort verkaufen könnten. Dieses Dilemma hat sich in den letzten zwölf Monaten nicht gelöst."
„Wenn es wirtschaftlich gar nicht mehr geht, müssen wir die Schweinehaltung kurzfristig einstellen."
„Das hat wirklich sehr wehgetan."
„Aber das sind im Moment die am besten untersuchten Tiere."
„Die Seuche wird von den Behörden nur verwaltet und nicht bekämpft."
„ASP ist kein regionales Problem in den Ostgebieten Brandenburgs und Sachsens, es ist ein bundesweites Problem!"
„Im Moment stehen in unseren Mastställen 1.250 schlachtreife Schweine, die zwischen 170 und 180 kg auf die Waage bringen. Die Tiere sind bereits deutlich aus der Abrechnungsmaske gewachsen, doch wir haben keine Möglichkeit, die Schweine zu vermarkten. In den Buchten wird es immer enger, und es droht ein massives Tierschutzproblem, aber niemand will uns helfen. Hier wird der Tierschutz mit Füßen getreten."
„Unter dem Strich machen wir an jedem Tag, an dem die Auflagen für die Sperrzone III gelten, rund 4.000 € Verlust. Zudem haben wir ein Platz- und Tierschutzproblem."
„Schockstarre. Genau wusste es keiner, es wurden mehrere Ortsteile genannt."
„Dies könnte für die Sauenhaltung auf unserem Betrieb der letzte Sargnagel sein."
„Irgendwann erträgt man das alles nicht mehr."
„Das muss man sich mal vorstellen: Ein ganzer Zug Schweine geht weg, eine Gutschrift gibt es nicht und stattdessen zahlen wir Landwirte zusätzlich den Transport."
„Nachdem die ersten Nachrichten eintrudelten, habe ich zuallererst noch an Fake-News gedacht."
„Tiere, die längst schlachtreif sind, müssen weiter gehalten werden. Das geht an die Substanz."
„Wir wünschen uns einen engen Kontakt mit den Behörden, um Maßnahmen wieder aufzuweichen."
„Wer von euch kann sich vorstellen, 20 Jahre lang 365 Tage im Jahr morgens aufzustehen und Angst zu haben, alles zu verlieren?"
„Wer hier noch an unsere und besonders meine Geduld weiterhin appelliert, den muss ich enttäuschen. Nach 20 Jahren ist das aufgebraucht"
„Wir hatten die Wahl zwischen Pest und Cholera: Sperre ich die Tiere ein, verstoße ich gegen den Tierschutz, wäre aber den Seuchenschutzauflagen nachgekommen und somit versichert."
„Statt der von der Tierseuchenkasse (TSK) gezahlten 50 € pro gekeultem Gänseelterntier müssen wir 110 € bekommen."
„Natürlich habe ich Angst, dass es den eigenen Bestand erwischt. Große Sorgen bereiten mir allerdings auch die indirekten Folgen."
„Ein verlorener Durchgang bedeutet bei uns Einnahmeausfälle von mehreren Wochen, das verkraftet kein Betrieb dauerhaft."
„Ich kann es mir nur so erklären, dass es über die offenen Seitenwände mit dem Wind eingetragen wurde"
„Ich hatte immer gedacht, das geht an uns vorbei."
„Wenn es die Tiere gewöhnt sind, jeden Tag auf der großen Weide zu sein, ist es wirklich herausfordernd, sie von einem auf den anderen Tag auf begrenztem Raum zu halten."
„Wenn ich meine Hennen nach mehreren Wochen im Stall wieder rauslasse und sie völlig gerupft aussehen, ist das natürlich nicht gut für unser Image und im schlimmsten Fall verliere ich sogar Kunden."
„Die Stille im Stall war das erste Warnsignal"
„Was nach der Keulung kam, war hart"
„Immer wenn hier Zugvögel drüber fliegen, schaue ich sorgenvoll in den Himmel und hoffe, dass sie nichts fallen lassen, was eventuell infiziert ist."
„Wir machen uns große Sorgen. Sollten wir deswegen nichts mehr verkaufen können, wären wir erledigt."
„Selbst wenn das ginge, würden wir wohl kaum etwas verkaufen. Unsere Kunden legen Wert auf frische Ware, und das wäre sie dann ja nicht mehr."
„Für die Gänse bedeutet das Stress pur"
„Wir haben viele Stammkunden und haben uns entschieden, das nicht eins zu eins weiterzugeben"
„Die Hühner waren lethargisch und anders als sonst"
„Wenn auch nur eine davon positiv ist, bedeutet das, dass gleich alle getötet werden."
„Das hat auch den Menschen vom Veterinäramt sehr mitgenommen. Der ist mit Tränen vom Hof gegangen."
„Endlich ist wieder Leben in der Bude. Das macht richtig Spaß"
„Man kann einfach nur hoffen, dass man verschont bleibt."
„Bevor ich die Gänse acht bis zwölf Wochen drinnen lasse, bringe ich die zum Schlachter."
„Ich mag gar nicht mehr zu den Schafen fahren. Jedes Mal sehen wir noch mehr Tiere, die an BTV-3 leiden"
„Hätten wir gewusst, wie es läuft, hätten wir die gesamte Herde schon früher geimpft"
„In den nächsten Jahren werden Schafe ganz ganz knapp"
„Und dann haben wir morgens das erste Tier mit dickem Kopf entdeckt. Das war ein Schock"
„Sind die Schafe krank, sind die Lämmer unterernährt, es gibt weniger Tiere"
„Viele Schafhalter fühlen sich extrem hilflos. Das Schlimme: Man kann BTV-3 nur lindern, nicht heilen"
„Alle haben die Lage unterschätzt!"
„Wir haben alles probiert, sogar Bluttransfusionen durchgeführt. Wenn das Kalb morgens nicht gut gesoffen hat, war es nachmittags schon platt und abends lag es tot in der Box. Da konnte man nichts mehr machen"
„Mich hat es extrem genervt, dass man an der Situation der erkrankten Kühe einfach nichts ändern konnte."
„Wer impfen kann sollte das tun. Besser zu spät als nie!"
„Wir fordern das Land Niedersachsen daher dringend auf, Landesgelder zur Verfügung zu stellen, um der Schafhaltung unter die Arme zu greifen"
„Der einzige Trost ist, dass wir keine Schuld haben. Die Seuche wird durch Stechfliegen übertragen."
„Durch die Blauzunge ist der schönste Beruf für mich mittlerweile zum schlimmsten geworden!"
„Ein Ende ist bisher leider nicht in Sicht. Wenn da nicht bald was kommt, würde es am meisten Sinn machen aufzuhören"
„Da war mir klar, dass wir voll in die Infektion reingeimpft hatten, genau das, was man nicht will."
„Wir haben im Herdenschnitt ca. 2 l Milch weniger in den letzten Wochen."
„Wir haben fast 40 % Verlust durch schlechte Fruchtbarkeit und Kälbersterblichkeit in dieser Saison"
„Ich hab keinen Zweifel an der Ursache und kostenlos ist es ja auch nicht"
„Durch die Blauzunge ist der schönste Beruf für mich mittlerweile zum schlimmsten geworden."
„Ein Ende ist bisher leider nicht in Sicht. Wenn da nicht bald was kommt, würde es am meisten Sinn machen aufzuhören"
„Meine Schafe sterben, obwohl sie gegen die Blauzungenkrankheit geimpft sind. Es tut so weh, das mit ansehen zu müssen. Von den kranken Tieren habe ich bisher nur einen Bock durchbekommen"
„Einige Lämmer sind deshalb schon gestorben. Es gab sogar Totgeburten. Die Krankheit rafft einfach alle dahin."
„Natürlich sollte man eigentlich nicht in eine möglicherweise bereits infizierte Herde hineinimpfen. Doch meine Sorge vor größeren Problemen durch die Infektion war groß und deshalb habe ich das Risiko in Kauf genommen"
„Wir sind enttäuscht, dass das Land sich hier komplett raushält, denn für die Schafhalter geht es um Existenzen"
„Gerade die Schafhaltung leistet viel für die Gesellschaft, zum Beispiel im Bereich Landschaftspflege. Davon profitiert auch das Land. Trotzdem lässt man uns im Regen stehen."
„30 Tage ist mir verboten worden, dass ich die Milch noch abliefern darf"
„Die sind voll okay."
„Wir sind hier alle extrem angespannt"
„Ich ziehe mich 500 Meter entfernt im Auto um"
„Irgendwann quillt es über"
„Die haben Sorgen, dass sie was mit nach Hause schleppen"
„Die nehmen keine mehr auf"
„Es ist unnötig, dass die Restriktionszonen auch nur einen Tag länger als zwingend erforderlich aufrecht erhalten bleiben."
„Jeder unnötige zusätzliche Tag, an dem die Restriktionszonen als Begründung für die Nichtabholung der Schweine herangezogen werden kann, führt zu einem Betrieb, der nicht mehr Tiere halten wird."
„Die Ereignisse der vergangenen Wochen erschüttern uns alle tief. Nun jetzt auch den letzten Stall des Geflügelbetriebes in Bestensee aufgeben zu müssen und die Tötung der Tiere anzuordnen, ist ein schwerer und schmerzlicher Schritt für uns alle."
„Die konsequente Durchführung der Kontrollen ist jetzt essenziell für die Eindämmung der Lage."
„Wir haben Mortalitätsraten zwischen 90 und 100 Prozent."
„Die Tiere sind sehr stark betroffen. Teilweise, wenn sie nicht geimpft sind, sterben sie wirklich qualvoll."
„In den letzten Jahren sind mehrere Tierseuchen parallel oder kurz hintereinander in Deutschland und Europa aufgetreten. International waren sowohl die Newcastle-Krankheit als auch die Geflügelpest omnipräsent."
„Derzeit ist die Aufmerksamkeit bei Tierhalterinnen und Tierhaltern sowie den Veterinärbehörden sehr hoch."
„Ein System, das im Seuchenfall binnen weniger Tage Hunderttausende Tiere tötet, ist weder tiergerecht noch zukunftsfähig. Brandenburg muss aus der Logik der Massentierhaltung aussteigen und öffentliche Gelder konsequent auf kleinere, tiergerechte und seuchenrobustere Haltungsformen umlenken."
„Wir brauchen weniger Tiere pro Betrieb, mehr Biosicherheit und eine Tierhaltung, die tierschutzkonform ist und unsere Umwelt nicht belastet."
„Unser Ziel ist es, die viehhaltenden Betriebe zu stärken und die Tierbestände zu stabilisieren."
„Wer hier nachlässig agiert, gefährdet damit die Existenz ganzer Betriebe und riskiert ggf. seine Entschädigungsleistungen der Tierseuchenkasse."
„Die Landwirtschaft verliert jetzt Millionen"
„Deutschland hat Frischfleisch im Wert von 840 Mio. Euro exportiert. Damit ist jetzt Schluss."
„Die wirtschaftlichen Folgen im Zuge der Seuchenbekämpfung sind für Tierhalter extrem."
„Die Schäden durch MKS-bedingte Notierungsrückgänge belaufen sich allein für die ersten drei Monate auf rund 100 Mio. Euro!"
„Die berechtigte Sorge der Betriebe vor den wirtschaftlichen Folgeschäden im Zuge der Seuchenbekämpfung, die zum finanziellen Aus führen können, hemmt jegliche Betriebsentwicklung."
„Die Bundesregierung muss unmittelbar aktiv werden und die geltenden Vorgaben zur Seuchenbekämpfung schnellstmöglich anpassen."
„Die Bekämpfung dieser Tierseuche ist eine überregionale Aufgabe, die aktuell bereits rund 10 Landkreise und kreisfreie Städte in zwei Bundesländern betrifft."
„Die aktuellen Restriktionszonen werden uns nach derzeitigem Stand noch mehrere Jahre erhalten bleiben."
„Gleichzeitig appellieren wir an die Politik, die angepassten Entschädigungsregelungen im Seuchenfall zügig zu beschließen."
„Es ist an Zynismus nicht zu überbieten, wenn Landkreise eine Aufstallung empfehlen, aber nicht anordnen."
„Wir haben keinerlei Verständnis für diese Entscheidung des Landwirtschaftsministeriums. Die Aufwandsentschädigungen müssen dringend weiterhin und auch rückwirkend zum 1. Januar 2023 gezahlt werden."
„Mit dieser Entscheidung setzt die Politik ein starkes Signal für unsere Branche und gibt unseren Betrieben in dieser herausfordernden Situation mehr Sicherheit"
„Geht umsichtig mit Euch, mit Euren Mitgeschöpfen und dem Planeten um - dann wird sich alles zum Guten wenden!!!"
„Tritt die für den Menschen ungefährliche Seuche in einem Betrieb auf, werden alle Tiere gekeult. Dies ist unnötig und ethisch nicht vertretbar, denn die Krankheit ist nur für fünf Prozent der Tiere tödlich."
„Dass die Impfung in der EU ausnahmslos verboten ist, stimmt nicht. Auch kann man sehr wohl geimpfte und erkrankte Tiere im Blutbild unterscheiden. Bei den derzeitigen politischen Entscheidungen geht es alleinig um den Welthandel. Denn nach Impfungen dürfte Österreich in einige Länder vorrübergehend kein Fleisch und keine Milchprodukte exportieren. Unsere Tiere dürfen nicht auf dem Altar des internationalen Handels geopfert werden"
„Videos von ungesicherten Grenzübergängen, wo nicht einmal ein Seuchenteppich liegt, machen Angst. Ständig gelockerte Verordnungen trotz immer neuer Fälle in Ungarn zerstören das Vertrauen"
„Die in Österreich geltende Verordnung zur Bekämpfung der Maul- und Klauenseuche sieht im Ernstfall die vorsorgliche Tötung (Keulung) ganzer Tierbestände vor – selbst ohne gesicherte Infektion. Das ist ethisch nicht vertretbar."
„Die derzeitige Gesetzeslage verbietet in Österreich sogar die Behandlung und Heilung betroffener Tiere – ein unhaltbarer Zustand!"
„Zu bedenken ist grundsätzlich das Leid der Tiere, die nur auf Verdacht hin getötet werden"
„Auch dürfen die wirtschaftlichen Interessen des internationalen Handels keinesfalls über das Leben und das Wohl der Tiere gestellt werden"
„Tritt die für den Menschen ungefährliche Seuche in einem Betrieb auf, werden alle Tiere gekeult. Dies ist unnötig und ethisch nicht vertretbar, denn die Krankheit ist nur für fünf Prozent der Tiere tödlich."
„Bei den derzeitigen politischen Entscheidungen geht es alleinig um den Welthandel. Denn nach Impfungen dürfte Österreich in einige Länder vorrübergehend kein Fleisch und keine Milchprodukte exportieren. Unsere Tiere dürfen nicht auf dem Altar des internationalen Handels geopfert werden."
„Dass die Impfung in der EU ausnahmslos verboten ist, stimmt nicht. Auch kann man sehr wohl geimpfte und erkrankte Tiere im Blutbild unterscheiden."
„Wenn meine Tiere gekeult werden, dann fange ich gar nicht mehr an."
„Tritt die für den Menschen ungefährliche Seuche in einem Betrieb auf, werden alle Tiere am Betrieb gekeult – auch die gesunden! Dies ist unnötig und ethisch nicht vertretbar, denn die Krankheit ist nur für 5 Prozent der Tiere tödlich."
„Zuallererst ist MKS eine Handelsseuche. Durch die heutigen Warenströme kann sie sich viel weiter und schneller verbreiten als früher. Daher ist das Handeln der Regierung in Bezug auf die Sicherung der Grenzen absolut unverständlich."
„Bei den Keulungen werden alle Paarhufer des betroffenen Betriebes getötet – ohne Ausnahme. Auch trächtige Tiere, sogar wenige Tage vor der Geburt, wenn das Kalb schon lebensfähig ist. Das Jungtier erstickt dann bei vollem Bewusstsein in der toten Mutter."
„Tötet man die Zuchtherde eines Hofes, so nimmt man dem Hof seine Identität und seine Seele."
„Es würde generationenübergreifende, jahrzehntelange Zucht zerstört."
„Viele Bauern haben mir gesagt: Wenn meine Tiere gekeult werden, dann fange ich gar nicht mehr an."
„Videos von ungesicherten Grenzübergängen, wo nicht einmal ein Seuchenteppich liegt, machen Angst."
„Ja, man ist ausgeliefert. Aber man ist sich der Tatsache bewusst, dass Geflügelgrippe existent ist und dass sie phasenweise wiederkommt."
„Mir fehlen Einnahmen und ich muss Kosten von mehreren Tausenden Euro tragen."
„Die haben alle ihre Charaktereigenschaften, man erkennt sie ja wieder. Die kommen und zwicken einen oder schauen, wie man die Eier aus dem Nest holt."
„Die Nerven liegen blank"
„Hätte uns die Seuche im November getroffen, wäre es lange nicht so schlimm gewesen wie jetzt"
„Wir Landwirte sind unverschuldet in diese Situation gekommen"
„Unsere Tiere und Rassen sind sehr vital und wir hoffen, dass unsere Rinder den Ausbruch gut überstehen werden"
„Eine Highlandkuh stand bei der täglichen Weidekontrolle abseits der Herde. Ihre Ohren hingen herunter und sie wirkte schlapp und abwesend"
„Dann wird der Stall halt geräumt und zwar ganz."
„werde ich selber Medikamente brauchen um meine Nerven zu beruhigen."
„Da wird wieder auf Druck der großen Vermarkter ein Riesenbohei aufgebaut. Zum Kotzen."
„Was ein Glück das ich die Biester bis auf ein paar Stück alle weg habe. Das wird ja immer Bekloppter."
„eine einseitige Beteiligung aus Mitteln der TSK- ohne Landesbeteiligung bringt den Landwirten gar nichts."
„Ich habe im letzten Jahr eine meiner Milchziegen durch die Blauzungenerkrankung verloren"
„Hab auch 2 Stk verloren und viele haben gar nicht erst aufgenommen...sie waren erst ein bischen dösig, dann nach der Spritze wieder besser und dann lagen sie auf einmal komplett gelähmt"
„wenn wir nicht gezwungen werden würden, würde ich meine tiere nicht impfen lassen!!!"
„für mich ist das thema vogelgrippe ein beliebtes sommerloch-panik-mache thema"
„Die Schweinepest ist in der Vergangenheit aber vor allem in geschlossenen konventionellen Ställen ausgebrochen, nicht in der Freilandhaltung"
„Ob man sich auf stattliche Entschädigungsleistungen verlassen kann?"
„Getreideanbau = Nutzung landwirtschaftlicher Fläche. Das kann bis zu 6 Monate verboten werden."